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Eine existential-visionäre Meditation über Menschlichkeit und Entfremdung im Kulturwechsel der westlichen Zivilisation

 

"Ich lebe unger, aber ich lebe". Anton B., der fiktive Verfasser dieser Erzählung, hat den Glauben an die Selbstverständlichkeit des Lebens Verloren. Um sein Leiden an der allumfassenden Entfremdung zu lindern, zieht er sich zurück in die Einsamkeit der Schweizer Berge und widmet sich der Kontemplation in der Hoffnung, dass das "reine Denken" ihm die grundlegenden Gesetze des Lebens eröffnen möge. Seine lebensphilosophischen Betrachtuten spiegeln nicht nur die ruhelose Suche eines "Verlorenen" nach sich selbst und den Sinn des Lebens, sie zeugen auch von einer Radikalität des Denkens, die ihresgleichen sucht.

 

Pascal Aubri, geboren 1969, wuchs in Ottoberg, im Schweizer Kanton Thurgau auf. Heute wohnt er in Kreuzlingenb.

Er unterrichtete an der Volksschule und im 10. Schuljahre in Romanshorn. 

 

  • Herausgeber ‏ : ‎ Fouqué Literaturverlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1998
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 166 Seiten, SC
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3826742648
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 9783826742644

Aubry Pascal, Erzählung eines Nachdenkens

Artikelnummer: 9783826742644
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