Inhalt in einem Satz: Ein wegweisender, historisch-kritischer Essay über die gemeinsamen spirituellen und ethischen Wurzeln der drei grossen monotheistischen Weltreligionen sowie über die Notwendigkeit eines respektvollen theologischen Austauschs.
Die Kernthemen des Buchs (auf 140 Seiten):
Die abrahamitische Verwandtschaft: Al-Faruqi leitet her, warum Judentum, Christentum und Islam im Kern untrennbar miteinander verbunden sind. Er definiert sie als Zweige desselben spirituellen Baumes, die auf den gemeinsamen Urvater Abraham zurückgehen.
Gemeinsamkeiten & Differenzen: Das Buch arbeitet präzise heraus, wo die ethischen und dogmatischen Schnittmengen liegen (Monotheismus, soziale Gerechtigkeit, Nächstenliebe), verschweigt aber auch die theologischen Reibungspunkte nicht, an denen sich die Identitäten der jeweiligen Glaubensgemeinschaften festmachen
Plädoyer für den Trialog: Der Text fordert eine Abkehr von jahrhundertelanger Polemik und Missionierung hin zu einem echten, gleichberechtigten „Trialog“. Es gilt als einer der ersten grossen Entwürfe, die diesen Begriff im deutschsprachigen Raum populär machten.
- Herausgeber : Dagyeli
- Erscheinungstermin : 1986
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 140 Seiten, SC
- ISBN-10 : 3924320497
- ISBN-13 : 9783924320492
